Grüne Politik für Regensburg

Veröffentlichungen in Leichter Sprache und Gebärdensprache

10. Juni 2020 Allgemein

Die grü­ne Stadt­rats­frak­ti­on for­dert die Stadt Regens­burg auf, allen Regensburger*innen die gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be am gesell­schaft­li­chen Leben zu ermög­li­chen. Ein ent­spre­chen­der Antrag wur­de bereits an die Regens­bur­ger Ober­bür­ger­meis­te­rin gesandt. Dazu ist für die grü­ne Frak­ti­on von ent­schei­den­der Bedeu­tung, dass alle Ver­öf­fent­li­chun­gen der Stadt Regens­burg in Leich­te Spra­che über­setzt und der Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht wer­den. Die grü­ne Stadt­rä­tin Wieb­ke Rich­ter erläu­tert den Hin­ter­grund die­ser For­de­rung: „Es soll­te unser Anspruch sein, allen Men­schen die unein­ge­schränk­te und gleich­be­rech­tig­te Par­ti­zi­pa­ti­on am gesell­schaft­li­chen Leben zu ermög­li­chen“. Grund­vor­aus­set­zung dafürwei­ter­le­sen

Grüne Stadtratsfraktion setzt sich für die Rechte von queeren Geflüchteten ein

8. Juni 2020 Allgemein

Die grü­ne Stadt­rats­frak­ti­on Regens­burg setzt sich dafür ein, die Situa­ti­on von quee­ren Geflüch­te­ten in Regens­bur­ger Asyl­un­ter­künf­ten zu ver­bes­sern. Dazu haben sie zwei Anträ­ge bei der Ober­bür­ger­meis­te­rin ein­ge­reicht und wol­len sie nun in den zustän­di­gen Aus­schüs­sen behan­delt wis­sen. „Wir for­dern die Stadt Regens­burg auf, sich für geschütz­te, dezen­tra­le Unter­brin­gungs­mög­lich­kei­ten für Geflüch­te­te ein­zu­set­zen, die auf­grund ihrer sexu­el­len Iden­ti­tät ver­folgt wer­den“, so die Stadt­rä­tin und Initia­to­rin des Antrags, The­re­sa Eber­lein, und fügt an: „Die Betrof­fe­nen wur­den in sehr vie­len Fäl­len bereits in ihrenwei­ter­le­sen

Pop-Up-Bikelanes“ — Grüne fordern Einrichtung von temporären Fahrradspuren

5. Juni 2020 Allgemein

Die grü­ne Stadt­rats­frak­ti­on for­dert für die Zeit der Coro­­na-Pan­­de­­mie die Ein­rich­tung tem­po­rä­rer Fahr­rad­spu­ren – soge­nann­ter „Pop-Up-Bikel­a­­nes“ – in Regens­burg. Ein ent­spre­chen­der Antrag wur­de bereits bei der Regens­bur­ger Ober­bür­ger­meis­te­rin zur wei­te­ren Bear­bei­tung ein­ge­reicht. „Sei es, weil Men­schen den ÖPNV wegen des Infek­ti­ons­ri­si­kos mei­den oder weil Fami­li­en ver­su­chen, dem Bewe­gungs­drang der Kin­der im Rah­men der Beschrän­kun­gen nach­zu­kom­men, es ist ein deut­li­cher Anstieg von Fahr­rad­fah­ren­den zu ver­zeich­nen“, so Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Ste­fan Chris­toph. Daher besteht gera­de jetzt Hand­lungs­be­darf: „Damit der Umstieg auf das Fahr­rad, ein umwelt­freund­li­ches undwei­ter­le­sen

Corona-Pandemie: Grüne wollen Geflüchtete in Hotels und Ferienwohnungen unterbringen

27. Mai 2020 Allgemein

Bereits Ende ver­gan­ge­ner Woche haben sich die Regens­bur­ger Grü­nen gemein­sam mit dem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ste­fan Schmidt zum Coro­­na-Aus­­­bruch in Regens­bur­ger Unter­künf­ten für Geflüch­te­te geäu­ßert. Jetzt legt die grü­ne Stadt­rats­frak­ti­on mit einem Dring­lich­keits­an­trag im Ple­num des Stadt­rats am Don­ners­tag nach: „Dar­an, dass Regens­burg mit hohen Pan­­de­­mie-Zah­­len nega­ti­ve Schlag­zei­len schreibt, ist die zen­tra­le Unter­brin­gung der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung für Schutz­su­chen­de Schuld”, meint Grü­­nen-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­de Maria Simon. Durch die beeng­ten Ver­hält­nis­se und die man­geln­den Mög­lich­kei­ten der phy­si­schen Distan­zie­rung sei das Infek­ti­ons­ri­si­ko in den Gemein­schafts­un­ter­künf­ten dras­tisch erhöht Diewei­ter­le­sen

Corona: Grüne fordern Schließung der Gemeinschaftsunterkünfte

25. Mai 2020 Allgemein

Die Regens­bur­ger Grü­nen for­dern ange­sichts der neu auf­ge­tre­te­nen Coro­­na-Infe­k­­ti­o­­nen in Regens­bur­ger Gemein­schafts­un­ter­künf­ten für Asyl­be­wer­be­rin­nen und Asyl­be­wer­ber deren unver­züg­li­che Schlie­ßung und die dezen­tra­le Unter­brin­gung der Geflüch­te­ten. „Dass Regens­burg allein durch die hohe Zahl neu infi­zier­ter Geflüch­te­ter über Nacht zum Coro­­na-Hot­­s­pot wur­de, ist alar­mie­rend“, warnt der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Ste­fan Schmidt gemein­sam mit den Vor­sit­zen­den des Stadt­ver­bands der Grü­nen, The­re­sa Eber­lein und Ste­fan Chris­toph. „Abstand ist aktu­ell das ein­zi­ge Mit­tel, um sich vor einer Anste­ckung zu schüt­zen. Gera­de in den beeng­ten Unter­künf­ten kön­nen sichwei­ter­le­sen