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Pop-Up-Bikelanes“ — Grüne fordern Einrichtung von temporären Fahrradspuren

5. Juni 2020 Allgemein

Die grü­ne Stadt­rats­frak­ti­on for­dert für die Zeit der Coro­­na-Pan­­de­­mie die Ein­rich­tung tem­po­rä­rer Fahr­rad­spu­ren – soge­nann­ter „Pop-Up-Bikel­a­­nes“ – in Regens­burg. Ein ent­spre­chen­der Antrag wur­de bereits bei der Regens­bur­ger Ober­bür­ger­meis­te­rin zur wei­te­ren Bear­bei­tung ein­ge­reicht. „Sei es, weil Men­schen den ÖPNV wegen des Infek­ti­ons­ri­si­kos mei­den oder weil Fami­li­en ver­su­chen, dem Bewe­gungs­drang der Kin­der im Rah­men der Beschrän­kun­gen nach­zu­kom­men, es ist ein deut­li­cher Anstieg von Fahr­rad­fah­ren­den zu ver­zeich­nen“, so Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Ste­fan Chris­toph. Daher besteht gera­de jetzt Hand­lungs­be­darf: „Damit der Umstieg auf das Fahr­rad, ein umwelt­freund­li­ches undwei­ter­le­sen

Corona-Pandemie: Grüne wollen Geflüchtete in Hotels und Ferienwohnungen unterbringen

27. Mai 2020 Allgemein

Bereits Ende ver­gan­ge­ner Woche haben sich die Regens­bur­ger Grü­nen gemein­sam mit dem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ste­fan Schmidt zum Coro­­na-Aus­­bruch in Regens­bur­ger Unter­künf­ten für Geflüch­te­te geäu­ßert. Jetzt legt die grü­ne Stadt­rats­frak­ti­on mit einem Dring­lich­keits­an­trag im Ple­num des Stadt­rats am Don­ners­tag nach: „Dar­an, dass Regens­burg mit hohen Pan­­de­­mie-Zah­­len nega­ti­ve Schlag­zei­len schreibt, ist die zen­tra­le Unter­brin­gung der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung für Schutz­su­chen­de Schuld”, meint Grü­­nen-Frak­­ti­on­s­­vor­­­sit­zen­­de Maria Simon. Durch die beeng­ten Ver­hält­nis­se und die man­geln­den Mög­lich­kei­ten der phy­si­schen Distan­zie­rung sei das Infek­ti­ons­ri­si­ko in den Gemein­schafts­un­ter­künf­ten dras­tisch erhöht Diewei­ter­le­sen

Corona: Grüne fordern Schließung der Gemeinschaftsunterkünfte

25. Mai 2020 Allgemein

Die Regens­bur­ger Grü­nen for­dern ange­sichts der neu auf­ge­tre­te­nen Coro­­na-Infe­k­­ti­o­­nen in Regens­bur­ger Gemein­schafts­un­ter­künf­ten für Asyl­be­wer­be­rin­nen und Asyl­be­wer­ber deren unver­züg­li­che Schlie­ßung und die dezen­tra­le Unter­brin­gung der Geflüch­te­ten. „Dass Regens­burg allein durch die hohe Zahl neu infi­zier­ter Geflüch­te­ter über Nacht zum Coro­­na-Hot­­s­pot wur­de, ist alar­mie­rend“, warnt der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Ste­fan Schmidt gemein­sam mit den Vor­sit­zen­den des Stadt­ver­bands der Grü­nen, The­re­sa Eber­lein und Ste­fan Chris­toph. „Abstand ist aktu­ell das ein­zi­ge Mit­tel, um sich vor einer Anste­ckung zu schüt­zen. Gera­de in den beeng­ten Unter­künf­ten kön­nen sichwei­ter­le­sen

Grüne wollen Sallerner Regenbrücke stoppen

20. Mai 2020 Allgemein

Die Grü­nen rufen dazu auf, Ein­wen­dun­gen gegen den Brü­cken­bau ein­zu­rei­chen Als „Mons­ter­pro­jekt aus dem ver­gan­ge­nen Jahr­hun­dert“ bezeich­net der grü­ne Frak­­ti­ons- und Par­tei­vor­sit­zen­de Ste­fan Chris­toph das Brü­cken­bau­pro­jekt im Stadt­nor­den. „Die Ideo­lo­gie der ‚auto­ge­rech­ten Stadt‘ fei­ert hier fröh­li­che Urstän­de, wenn die­se Brü­cke gebaut wird und die Nordgau­stra­ße damit end­gül­tig zur Stadt­au­to­bahn wird.“ Die Fest­schrei­bung die­ses Mil­lio­nen­gra­bes im Koali­ti­ons­ver­trag der neu­en grau­en Stadt­re­gie­rung sei ein fata­les Signal, wenn es um eine zukunfts­ge­rich­te­te Mobi­li­täts­po­li­tik gehe. Die knapp 18 Mil­lio­nen Euro, die dafür der­zeit an städ­ti­schen Inves­ti­tio­nen ein­ge­plant sei­en, kön­ne manwei­ter­le­sen

Grüne bieten kollegiale Zusammenarbeit für ökologische Sachpolitik an

9. Mai 2020 Allgemein

Wir Grü­ne haben offe­ne Gesprä­che mit allen demo­kra­ti­schen Par­tei­en geführt”, so der Par­­tei- und neue Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der Regens­bur­ger Grü­nen, Ste­fan Chris­toph. Auf Grund­la­ge die­ser Gesprä­che hät­te man sich sowohl inner­halb der grü­nen Basis als auch der Stadt­rats­frak­ti­on eine Mei­nung gebil­det: „Wir wur­den mit dem Ein­druck zurück­ge­las­sen, dass wir in einer fes­ten Koali­ti­on mit der Regens­bur­ger CSU die Schwer­punkt­set­zung nicht tei­len und die Pro­jek­te, die wir in den kom­men­den sechs Jah­ren für die­se Stadt ange­hen müs­sen, nicht umset­zen kön­nen.“ Gleich­zei­tig habewei­ter­le­sen